Mel Gibson, mit "Hacksaw Ridge - Die Entscheidung" derzeit Anwärter auf einen Regieoscar, macht sich gerade mit dem "Suicide Squad" vertraut.

Mark Metcalfe/Getty Images for AFI

Mel Gibson und das „Suicide Squad“?

von teleschau - der mediendienst in Kino

Bislang waren es vorwiegend blutige historische Themen, denen sich Mel Gibson als Regisseur widmete. Nun will Warner Bros. den 61-Jährigen für Comics begeistern: Er ist einer der Kandidaten, den das Studio als Regisseur für "Suicide Squad 2" auf der Liste hat. Das berichtet "Hollywood Reporter". Die Verhandlungen stünden jedoch erst am Anfang und werden parallel auch mit anderen Filmemachern geführt - "Variety" nennt Ruben Fleischer ("Zombieland"), Jonathan Levine ("Warm Bodies") und Daniél Espinosa ("Safe House") als weitere Optionen. Einer scheint jedoch raus: David Ayer, der den ersten Teil des DC-Comic-Schurken-Treffens umsetzte, nimmt sich im gleichen Filmuniversum stattdessen der "Gotham City Sirens" um "Suicide Squad"-Figur Harley Quinn (Margot Robbie) an. In einem Twitter-Post offenbarte der 49-Jährige kürzlich, dass er "Suicide Squad" rückblickend anders gestalten würde. Das Comic-Spektakel erhielt nur gemischte Kritiken, spielte an den Kinokassen aber 745 Millionen US-Dollar ein.