Ein Hauch von "Der große Gatsby"? Die Serie "Babylon Berlin" kostete knapp 40 Millionen Euro.

Frédéric Batier / X Filme


Für die knapp 40 Millionen Euro teure Serie entstanden in den Studios Babelsberg vier komplette Straßenzüge, in denen die schillernde Zeit der späten Weimarer Republik wieder aufleben.

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Tanz auf dem Vulkan: Liv Lisa Fries in Tom Tykwers mit Spannung erwarteter Serie "Babylon Berlin".

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Volker Bruch als Kommissar Gereon Rath in "Babylon Berlin".

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Exzess, Gewalt, Politik: Epischer „Babylon Berlin“-Trailer

von teleschau - der mediendienst in TV

In aller Munde ist "Babylon Berlin" schon seit einigen Jahren. Nun endlich, nach Drehschluss des ambitioniertesten deutschen Serien-Projekts, bietet ein Trailer erste beeindruckende Einblicke in Tom Tykwers 40-Millionen-Produktion. Ein wilder Zusammenschnitt verspricht Episches: Gewalt und Action, Sex und Sünde, Politik und Verrat. Zwischen Exzess und Zusammenbruch sehen wir eine temporeiche Szenerie zwischen Revues, Bars, Demos, Mafia und den düsteren Straßen des riesigen Sündenpfuhls Berlin.

"Babylon Berlin" erzählt die Geschichte des jungen Kommissars Gereon Rath (Volker Bruch, "Unsere Mütter, unsere Väter"), der in den "Goldenen Zwanzigern" in die Hauptstadt der Weimarer Republik versetzt wird, um eine Erpressung aufzuklären, die mit einem Pornoring der Berliner Mafia zu tun hat. Gemeinsam mit der Stenotypistin Charlotte Ritter (Liv Lisa Fries, "Und morgen Mittag bin ich tot") gerät der Ermittler in zwischen die Fronten von Korruption, Drogen- und Waffenhandel sowie der brisanten politischen Lage in einer Stadt voller Exzess. Am 28. September feiert die Produktion ihre Weltpremiere an einem historischen Ort jener Epoche der Freiheit und Modernität, dem Berliner Ensemble. Ausgestrahlt werden die 16 Folgen erst ab 13. Oktober bei Sky Atlantic HD, 2018 dann auch im Ersten.