Mit nur 42 Jahren ist der "America's Got Talent"-Sieger Neal E. Boyd an Herzversagen gestorben.

Getty Images


Juror Piers Morgan schrieb, Boyd sei "ein liebenswerter Mensch" gewesen.

Jeff Spicer/Getty Images


Neal E. Boyd hatte unter anderem für Barack und Michelle Obama gesungen.

Chip Somodevilla/Getty Images

„America’s Got Talent“-Gewinner Neal E. Boyd ist tot

von teleschau - der mediendienst in Musik

Der ehemalige "America's Got Talent"-Gewinner Neal E. Boyd ist tot. Mit nur 42 Jahren starb der Opernsänger im US-Bundesstaat Missouri an Herz- und Nierenversagen. Boyd hatte 2008 die dritte Staffel der US-amerikanischen Casting-Show gewonnen und danach eine beeindruckende Karriere gestartet. Direkt nach seinem Triumph erhielt Boyd die als Preis ausgeschriebene eigene Bühnenshow in Las Vegas und veröffentlichte 2009 sein erstes Album "My American Dream".

Der als "The Voice of Missouri" bezeichnete Sänger performte unter anderem vor dem damaligen US-Präsidenten Barack Obama. Auch als Politiker wollte sich Boyd engagieren: 2012 stellte sich der überzeugte Republikaner für das Southeast Missouri House of Representatives zur Wahl, konnte jedoch keinen Sitz erringen.

"Unsere Herzen sind mit Neils liebsten Menschen in dieser schweren Zeit", zollte ihm "America's Got Talent" auf Facebook Respekt. Auch Piers Morgan, Juror der Show, verfasste im Netz eine Beileidsbekundung. Boyd sei "ein liebenswerter Mensch" gewesen.