Lässt die Gegner-Puppen im Kugelhagel tanzen und das Level-Interieur fliegen: Remedys neue Heldin aus "Control".

Remedy / 505 Games


Baller-Exkurs durchs Panoptikum: Die bizarre Spielwelt aus "Control" ist ein sich ständig veränderndes Gefängnis mit infernalischer Note.

Remedy / 505 Games


Ballern, Zeug durch die Gegend sausen lassen, den Zeitstopp reinhauen und zwischendurch auch mal durch die Level schweben: Auch Remedys neue Heldin greift auf ein Repertoire aus paranormalen Fähigkeiten zurück.

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Remedy hält wieder die Zeit an: „Control“

von teleschau - der mediendienst in Games

Abstrakte Spielwelten, erzählerisches Verwirrspiel und ganz viel Mindfuck - das sind die Spezialitäten des finnischen "Max Payne"-Erfinders Remedy. Nachdem man sich für das Grusel-Adventure "Alan Wake" und die Action-Zeitreise "Quantum Break" für mehrere Jahre an Xbox-Hersteller Microsoft band, macht man jetzt gemeinsame Sache mit dem Indie-Spezialisten 505 Games: Das erste Produkte der Zusammenarbeit wurde bei Sonys PlayStation-Konferenz auf der E3 präsentiert. Zu sehen war eine junge Dame, die sich durch ein gruseliges Gefängnis voranarbeitet, das sich immer wieder verändert und dabei dezent an "The Cube" erinnert. Typisch für Remedy-Spiele sind die paranormalen Fähigkeiten, mit denen die Heldin ihre Schießkünste flankiert, um Feinde herumzuschleudern oder den Zeitfluss zu verlangsamen. "Control" soll im Laufe des kommenden Jahres für PC, PS4 und Xbox One erscheinen.